Medikamente sind doch eine super Sache, ODER?!

Medikamente bestehen immer aus mehreren Wirkstoffen. Bei Dauermedikamenten wird die Leber ganz schön belastet, da die Medikamente dort abgebaut werden.
Außerdem ist es auch eine  Belastung für die Nieren, da über diese alles ausgeschieden wird.
Häufig ist es auch so, dass sich die Wirkstoffe verschiedener Medikamente gar nicht miteinander vertragen und dadurch kann die Wirkung verzögert oder beschleunigt werden.
Da jeder Mensch individuell ist, kann es passieren, dass unterschiedliche Nebenwirkungen eines Medikaments auftreten.

Oft gibt es auch gute pflanzliche Medikamente die helfen und deutlich besser vertragen werden, da diese in natürlicher Form vorkommen. Sie enthalten natürliche Pflanzenstoffe in unterschiedlicher Konzentration und dadurch wird die Leber nicht belastet.

Das “ICU Book” (Intensive Care Unit, das meistverkaufte Lehrbuch in der Intensivpflege) schreibt beispielsweise über den Einsatz von Antibiotika, dass die erste Regel ist, dass man Antibiotika garnicht erst versuchen sollte einzusetzen. Die zweite Regel besagt, dass wenn Antibiotika notwendig sind, man dann nur so viel verwenden sollte, wie wirklich notwendig ist.

Ein Einsatz von zu viel Antibiotika ist selbstzerstörerisch, da der menschliche Körper dazu entwickelt ist sich selbst im Gleichgewicht zu halten und Antibiotika stören dieses Gleichgewicht empfindlich.

Außerdem lassen sich viele Beschwerden, wie beispielsweise eine Erkältung, Fieber oder Kopfschmerzen ganz ohne Medikamente behandeln.

Bei Husten kannst du z.B. heiße Milch mit Honig trinken oder auch milden Tee, der den Hals beruhigt, wie beispielsweise Kamille.
Aber auch von außen sollte der Hals immer warm gehalten werden.

Bei einer verstopften Nase kannst du heiße Dämpfe inhalieren, indem du in eine Schüssel heißes Wasser füllt und Kopf darüber hältst und dir ein Handtuch über den Kopf legst, damit die Dämpfe nicht so schnell entweichen können.
Dabei verstärken z.B. Kräuter und Öle im Wasser die Wirkung.

Die altbekannte Hühnerbrühe hat sich bei einer Erkältung außerdem bewährt, da sie wertvolle Fette, die den Körper stärken und leicht verdaulich sind und da auch viel Flüssigkeit wichtig ist.

Fieber kann mit einem in kühles Wasser getauchten Tuch auf der Stirn bekämpft werden. Allerdings sollte dies nicht zu kalt sein, denn sonst ist es für dich eher ein Schock als eine Erleichterung.
Ein positiver Effekt dabei ist auch gleichzeitig, dass du dabei ruhig liegen musst und so kann dein Körper entspannen.
Bei sehr hohem Fieber solltest du trotzdem zum Arzt gehen.

Bei Kopfschmerzen hilft es viel zu trinken und sich auszuruhen und zu entspannen.
Aber auch der Geruch von Pfefferminz kann dir helfen, dabei schmierst du dir einfach etwas Pfefferminzöl auf die Haut, am besten im Bereich der Ohren oder der Schläfen.